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Presseartikel im Ostsee-Anzeiger vom 5. Juli 2017

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Grußwort von Dr. Angela Merkel anlässlich des 189. Kinderfestes


Neues Kinderkönigspaar steht fest

Das neue Kinderköningspaar: König Malte und Königin Celina.

Auszeichnungsveranstaltung der UNESCO Deutschland
Die Staatsministerin Prof. Monika Grütters, Kultusministerin Dr. Martina Münch für die Kultusministerkonferenz und Prof. Christoph Wulf, Vizepräsident der Deutschen UNESCO-Kommission haben am 29. Mai 2017 in Berlin Vertretern von 34 Formen des Immateriellen Kulturerbes Urkunden zur Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis überreicht. Seit Dezember 2016 gehört nun auch das Barther Kinderfest zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO Deutschland. An der Auszeichnungsveranstaltung nahmen die Vereinsmitglieder Mario Galepp, Holger Friedrich und Kurt Obst teil.
Fotos: © DUK/Christoph Löffler, Holger Friedrich, Mario Galepp



Barther Kinderfest gehört nun zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO Deutschland
Was haben Falknerei, Tonnenabschlagen, Reetdachdecken, niederdeutsches Theater und Märchenerzählen gemeinsam? Wie viele andere Überlieferungen und Traditionen wurden sie von Generation zu Generation weitergegeben und haben sich dabei beständig weiter entwickelt. Tanz, Musik, Feste, Handwerkstechniken, wie auch sprachliche, kulturelle und künstlerische Ausdrucksformen, schaffen Kontinuität und vermitteln Identität.
Neben den dinglichen Kulturgütern gilt es auch, die geistigen Werte zu erhalten.
Die UNESCO sammelt und bewahrt sie als Immaterielles Kulturerbe. Als Vermittlerin zwischen den Kulturen möchte die UNESCO den Dialog und Austausch fördern, um Verständnis für die Vielfalt der Kulturen, Regionen und Interessengemeinschaften zu schaffen. Auch in diesem Jahr erkennt die UNESCO internationale und regionale Traditionen – darunter auch deutsches Brauchtum – als immaterielles Kulturerbe an.

Am 28. Mai 2017 ludt das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur gemeinsam mit der Deutschen UNESCO-Kommission zur Präsentation einer Auswahl des Kulturerbes aus Mecklenburg-Vorpommern und anderen Bundesländern in das Freilichtmuseum Schwerin-Mueß ein. Von 11 bis 16 Uhr konnte man verschiedene Themen zum Immateriellen Kulturerbe auf dem Museumsgelände erkunden.

Die Kultur des Erzählens, insbesondere des Weitergebens von Märchen, gehört zu den ältesten Traditionen der Menschheit. Zu Gast sind die Märchenerzählerinnen Angelika B. Hirsch und Tina Beyer von der Europäischen Märchengesellschaft e.V. Das Tonnenabschlagen ist ein alter Volksbrauch, der an vielen Küstenorten auch heute noch gepflegt wird. Teilnehmer reiten in höchstem Galopp durch eine Bahn und schlagen mit einem Knüppel auf die festlich geschmückte Tonne. Wer das letzte Tonnenteil abschlägt, ist für ein Jahr Tonnenkönig. Kinder können diesem Brauch zu Fuß oder auf dem Steckenpferd nacheifern. Für unsere Region spielt der Erhalt der niederdeutschen Sprache eine wichtige Rolle. Theater und Regionalbühnen sind dabei wichtige Vermittler und tragen zur Konsolidierung Mecklenburgischer und Vorpommerscher Sprachüberlieferungen bei. Mit Programmauszügen präsentieren sich „ De Plattdütsch Späldäl to Stralsund“ und „De Plattdütsche Verein to Rehna“ auf der Bühne der Hufe V.

Der Deutsche Falkenorden informierte über eine Jahrtausende alte Form der Jagd: die Beizjagd, unter Zuhilfenahme von Greifvögeln. Dazu zeigen die Falkner einige Vögel aus nächster Nähe: z.B. Harris Hawk, Wanderfalke, Turmfalke, Buntfalke und Schleiereule. Heutzutage gehören Falknerei und Greifvogelschutz zusammen. Verbandsmitglieder pflegen aufgefundene und verletzte Vögel in Auffangstationen und wildern diese wieder aus. So trägt alte Tradition auch zum Schutz der heimischen Natur bei.
Bemerkenswert sind in allen Kulturen die Kontinuität und der Wandel des Lied- und Musikgutes. Beispielgebend verschaffen Ralf Gehler (Dudelsack), Anton Kryukov (Knopfakkordeon) und "Meckalp" (Mecklenburger Alphörner) den Besuchern ein ganz besonderes Hörerlebnis an unterschiedlichen Museumsplätzen.
Aus Lübeck reisten der in Schwerin so geschätzte Martensmann und ein Nachtwächter an. Reetdachdecker Joachim Schröter aus Vielank führte ein traditionsreiches und landschaftsprägendes Handwerk vor. Imker Mirko Lunau konnte entlang des Bienenpfads auf dem Gelände des Freilichtmuseums Spannendes zu historischer und moderner Imkerei erzählen. Der Barther Heimatverein stellte das älteste Kinderfest Mecklenburg-Vorpommerns vor: das Barther Kinderfest seit 1828, bei dem es ein Ausschießen mit der Armbrust und das Taubenstechen um das Kinderfestkönigspaar gibt. In der Filmscheune wurden weitere kulturelle Bräuche und ein Dokumentarfilm zum Bäckerhandwerk „Mit Laib und Seele“ von Dieter Schumann präsentiert. Mit einigen kulturgeschichtlichen Kostproben zur Ernährung beteiligen sich die Mueßer Gemeinschaft von Historiendarstellern unter dem Motto „Sünndags in de Koek“ und der Kochstammtisch des Klöndör-Vereins, Förderverein des Mueßer Freilichtmuseums. Seit mehreren Jahren forschen Vereinsmitglieder nach überlieferten Rezepten und bereitet diese für die heutige Küche auf. Zur Verkostung werden "Hack un Plück", Kartoffelbutter und "Drei-Muß" zubereitet.

Bei freiem Eintritt konnten sich die Besucher ein umfängliches Bild von Bewerbern und Trägergruppen unseres Bundeslandes zum Immateriellen Kulturerbe machen. Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern und Vertreter der UNESCO-Kommission gaben vielfältige Informationen und Anregungen zu diesem Thema weiter.
Noch mehr Hintergrundinformationen zu dieser und weiteren Veranstaltungen im Freilichtmuseum für Volkskunde Schwerin-Mueß gibt es auf der Webseite und auf Facebook.

Fotos: Mario Galepp / Kurt Obst




Wellentänzer - Tanzshow abgesagt
Die Tanzshow der Wellentänzer wurde abgesagt, wer seine Karten über den Heimatverein bezogen hat braucht seine Karten nicht zurückgeben.
Die Rückzahlung der Eintrittspreise erfolgt automatisch durch den Heimatverein. Bei Fragen gern unter 0179-3600000.

MfG Mario Galepp
Vorsitzender Barther Heimatverein e.V.


Zu Besuch bei der HAHN Gemüsebau GmbH
Kaufen und essen ist das eine, aber mal sehen, wie und wo unsere Barther Tomaten herkommen ist was anderes. Wer kennt Sie nicht, die Barther Tomaten, einmal probiert, möchte bestimmt niemand mehr auf diesen aromatischen Genuss verzichten. Am 3. Mai bekamen die Mitglieder des Barther Heimatvereins die Möglichkeit, sich einmal selber ein Bild von den Barther Tomaten zu machen. Der Geschäftsführer Herr Wolfgang Hahn nahm sich persönlich die Zeit uns durch den Betrieb zu führen, unterstützt wurde er dabei von Frau Elfi Lausch (Produktionsleiterin & "Hummelmutti") und Herrn Jörn Wessel (Technischer Leiter). Herr Hahn sagt: "Schon vor mehr als 50 Jahren wurden in Barth Tomaten angebaut. Dieser Tradition folgend wird heute in der Hahn Gemüsebau GmbH der Tomatenanbau mit viel Spaß an der Arbeit, Liebe zum Detail und Sorgfalt betrieben. Unter guten klimatischen Bedingungen des Ostseeklimas kann sich das einzigartige Aroma unserer Früchte so richtig ausprägen. Dazu tragen vor allem die frische Seeluft und die vielen Sonnenstunden an der Ostsee bei. Wir zielen mit unserem Engagement darauf, den Wünschen unserer Kunden gerecht zu werden und unterziehen unsere Produkte ständig strengen Qualitätskontrollen.".
Herr Hahn sagt, nicht selten fragen seine Kunden: "Wie macht Ihr das nur, die Tomaten schmecken ja wie zu Hause aus dem Garten. Das erfüllt uns natürlich mit Stolz, denn es ist ein hartes Stück Arbeit bis wir Ihnen unsere guten Barther Produkte anbieten können.
Wir schauen uns immer wieder nach den besten Tomaten-, Gurken- und Paprikasorten um, damit wir Ihnen besonders schmackhafte Produkte anbieten können. Damit es Tomaten geben kann, ist die Bestäubung der Blüten notwendig. Diesen wichtigen Teil übernimmt die Hummel in unserem Gewächshaus."
Wir Mitglieder waren doch sehr erstaunt über die Arbeit der Mitarbeiter in den Gewächshäusern und im Produktionsbereich. Nach der sehr informativen Führung durch den Betrieb gab es eine Verkostung der Produkte, natürlich kam das Produkt Barther Tomate dabei nicht zu kurz.
Der Nachmittag ging viel zu schnell zu Ende. Wir bedankten uns zum Schluss mit Barth-Pralinen und wünschen allen Mitarbeitern immer viel Spaß bei der Arbeit und immer zufriedene Kunden. Als Fazit wollen wir sagen, genießt die Tomaten, Gurken und Paprika, die mit so viel Liebe heranwachsen dürfen.
Der Barther Heimatverein sagt DANKE!!!

Fakten zum Unternehmen:
Das Unternehmen wurde 1997 von Wolfgang Hahn gegründe, der Tomatenanbau hat aber in Barth schon eine lange Tradition.
Mitarbeiter: 40 / in der Saison bis zu 100
Produkte: Tomaten, Snackgemüse
Erträge: bis zu 20 Tonnen am Tag
Öffnungszeiten in der Saison: Montags bis Freitags 08:00 - 17:00 Uhr / Samstags 08:00 - 12:00 Uhr


Fotos: Kurt Obst/Mario Galepp



Gedenken an den 1. Mai 1945
Auch am 01. Mai gab es in Barth eine Gedenkveranstaltung am Mahnmal des KZ Barth.
Hier begann am 1.Mai 1945 der Todesmarsch der Häftlinge des Konzentrationslagers Barth in Richtung Ribnitz.
Bürgermeister Dr. Kerth und Herr Scheringer erinnerten an diesen schrecklichen Tag und sprachen mahnende Worte.
Im Anschluß gab es die jährliche Gedenkwanderung bis nach Ribnitz-Damgarten, wo am 1.Mai 1945 mutige Bürger der Stadt Ribnitz-Damgarten die Häftlinge schützten.
Gegen 16.00 Uhr wurden die Wanderer am Rathaus von Ribnitz-Damgarten vom Bürgermeister Herrn Ilchmann und Herrn Scheringer in Empfang genommen.
Unter den Wanderern des Gedenkmarsches am 01. Mai 2017 befand sich auch der ehem. Staatsratsvorsitzende der DDR Egon Krenz, der im April seinen 80. Geburtstag feierte.




Stadtempfang und Ehrung von Mario Galepp
Am 22.04. fanden die Feierlichkeiten zum 762. Geburtstag der Stadt Barth in der Barther Boddenbühne statt.
Neben den Grußworten des Bürgermeisters Dr. Stefan Kerth und dem amtierenden Stadtpräsidenten gab es Grußworte aus der Partnerstadt Kolberg, von MdB Sonja Steffen und Vorpommerns Staatssekretär Patrick Dahlemann.


Zur guten Tradition der Stadt Barth gehört es auch, dass auf diesem Empfang Schüler, Sportler und Ehrenamtler für ihr Engagement in der Stadt geehrt werden.
Wir freuen uns, dass in diesem Jahr unser Vorsitzender Mario Galepp für seine ehrenamtliche Tätigkeit zum Wohle der Stadt Barth ausgezeichnet wurde. Nicht zuletzt wegen seines Engagement um Eintragung des Barther Kinderfestes in die Liste des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO Deutschland, sondern auch für den starken Einsatz des Erhalt`s und die Wahrung der Geschichte der Stadt Barth.
Dazu herzlichen Glückwunsch und weiter so.
Fotos: Christiane Latendorf

Geburtstagsgrüße

Der Barther Heimatverein gratuliert Inge Ramin zum 80. Geburtstag,

Wir wünschen viel Gesundheit und noch viele glückliche Jahre und möchte uns auf diesem Weg für die gute Unterstützung im Barther Heimatverein bedanken.




OZ-Artikel zur Lesung von Egon Krenz


Zum Vergrößern bitte anklicken.

Egon Krenz - "Herbst`89" Buchlesung mit Kaffee und Kuchen


Zum Buch "Herbst`89"
"Es ist eine Chronik der Ereignisse in der DDR im Herbst 1989 aus exklusiver Hand. Der erste Mann des Staates und der Partei hat notiert, was in jenen Monaten geschah, die nicht nur die DDR veränderten, sondern auch die Welt. Egon Krenz gibt seine Beobachtungen wieder, berichtet minutiös, was sich vor und in den Kulissen der Macht zutrug.
Und welchen Anteil er daran hatte: im Guten wie im Schlechten.
Das einzigartige geschichtliche Zeugnis erschien erstmals 1999."
28 Jahre nach jenem dramatischen Herbst wollen wir noch einmal mit dem Autor ins Gespräch kommen.
Dazu wird Egon Krenz an dem Nachmittag persönlich vor Ort sein und aus seinem Buch "Herbst`89" lesen.
Den Gästen an dem Nachmittag wird die Möglichkeit gegeben, Fragen zu stellen. Auch ein Büchertisch mit Büchern von Egon Krenz wird angeboten und können signiert werden.

Zum Autor:
Egon Krenz wurde am 19.März 1937 in Kolberg (Pommern) geboren und wuchs dort auf. Nach dem Schulbesuch in Damgarten (Vorpommern) Studium am Institut für Lehrerbildung in Putbus auf Rügen. Freiwillig bei der NVA von 1957 bis 1959.Danach hauptamtliche Funktion im Jugendverband auf Kreis-, Bezirks- und DDR- Ebene. Besuch der Parteihochschule in Moskau von 1964 bis 1967, danach Sekretär des Zentralrats der FDJ und Vorsitzender der Pionierorganisation "Ernst Thälmann".
1.Sekretär des Zentralrats der FDJ von 1974-1983. Anschließend Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED bis 1989.
Von Oktober bis Dezember`89 Generalsekretär des ZK der SED, Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates. Rücktritt von allen Funktionen, Anfang 1999 aus der SED-PDS ausgeschlossen. 1996 zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt, die er von 2000 bis 2004 absitzt. Egon Krenz ist Witwer, hat zwei Söhne und lebt heute in Dierhagen auf dem Darß.
Es war mit über 80 Besuchern eine sehr gut besuchte Veranstaltung. Viele Fragen von den Gästen wurden von Egon Krenz beantwortet. Ob Sie zufriedenstellend waren muss jeder selbst beurteilen, der an der Veranstaltung anwesend war.
Wir wollten mit dieser Veranstaltung, bei dem der letzte Generalsekretär Egon Krenz zu Gast war nichts beschönigen, was und wie es in der DDR war. Eins ist Fakt, es gab die DDR 40 Jahre mit guten und schlechten Eigenschaften, aber man kann Sie nicht wegdenken.
Wir bedanken uns bei Herrn Egon Krenz, sowie dem gesamten Team vom Speicherhotel für den schönen Nachmittag.
Fotos: Holger Friedrich / Mario Galepp

Der Barther Heimatverein e.V. unterstützt die Bürgerinitiative "Keine Bahn ist keine Lösung".



Unter diesem Motto "Keine Bahn ist keine Lösung" fand im Rathaussaal ein Vortrag über die Geschichte der Bahn, insbesondere der Barther Bahn und der Darßbahn statt. 40 Besucher folgten der Einladung des Barther Heimatvereins e.V. und des Fördervereins des Vineta-Museums e.V. . Der anschließenden Diskussion stellten sich Bürgermeister Dr. Stefan Kerth (SPD) und der Landtagsabgeordnete Dietmar Eifer (CDU). Ein Dank gilt insbesondere Bernd Goltings für den interessanten Vortrag. Wir sind guter Dinge und schauen positiv nach vorn.
Fotos: Holger Friedrich

Vortragsabend am 11. April 2017

Unter dem Motto "Keine Bahn ist keine Lösung" findet am 11. April 2017 um 18:30 Uhr im Barther Rathaussaal ein Vortrag von Bernd Goltings statt.

Es gibt einen Rückblick auf 130 Jahre Bahngeschichte, anschließend eine Gesprächsrunde mit den Besuchern, warum es gerade aus heutiger Sicht wichtig ist, sich für die Bahn stark zu machen.

Bernd Goltings befasst sich seit vielen Jahren mit dem Thema Bahnverkehr und hat bereits verschiedene Schriften herausgegeben, wie zum Beispiel das Buch "Schienenwege zwischen Stralsund und Rostock".

Veranstalter ist der Barther Heimatverein e.V. und der Förderverein Vineta- Museum Barth e.V.


Mit dem Barther Heimatverein zur Generalprobe der "Wellentänzer"

Im Juli startet das große Event der Wellentänzer in Barth.
Der Vorsitzende vom Barther Heimatverein, Mario Galepp, hat sich mit den Geschäftsführen getroffen und Karten für die Generalproben am 20.07. um 20.00 Uhr ausgehandelt.

Der Preis pro Karte liegt bei nur 10,60 €, regulär liegt der Preis für die Kategorie der Tribühne B ab 21.07. bei 76,60 €.

Wer zu den Wellentänzern mit möchte sollte sich rechtzeitig anmelden. Der Preis gilt auch für die Familienmitglieder, es muß sich nur rechtzeitig unter 0179 - 36 00 000 angemeldet werden.

Straßensammlung für das 189. Barther Kinderfest
Die Straßensammlung für das 189.Barther Kinderfest findet in der Zeit vom 27.03. - 30.04.2017 statt.
Jeder Sammler kann sich mit einer beglaubigten Liste des Barther Heimatvereines und seinen Ausweiß Identifizieren.
Desweiteren bekommt jeder Spender eine Kinderfestplakette.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit an folgenden Sammelstellen eine Spende zu tätigen:

Bodden-Apotheke Petra Ballandat - Blaue Wiese
Uhren- und Schmuck Edwin Pohla - Lange Straße
Friseur Ute Wenzel - Louis-Fürnberg-Straße
Norddeutsche Lebensart Elke Behrendt - Lange Straße
Blumenhaus Kade Frank Kade - Lange Straße

Wir danken schon heute allen Spendern, Sponsoren und Unterstützern im Namen aller Kinder.



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Sammler für das
Kinderfest gesucht!
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